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Mobiler Solarlader mit 9000mAh Akku

Powertraveller liefert mit dem neuen PowerMonkey eXtreme eine outdoor taugliche Kombination aus kompakter Solarzelle und leistungsstarkem 9000mAh Akku mit integrierter Ladeelektronik sowie einem reichhaltigem Zubehörpaket.

Steigende Energiepreise, leidliche Debatten über sauberen Strom und die viel zitierte Energiewende - da hilft auch der beste Stromanbieter Vergleich kaum noch weiter... ein eigenes Kraftwerk kommt leider nicht in Frage, aber zumindest im kleinen Rahmen sollte es doch möglich sein unterwegs für stets volle Batterien und Akkus zu sorgen und auf Tour die eigene Stromversorgung für Handy, Mp3-Player, GPS, Digitalkamera und Co zu sichern.

powermonkey extreme
Powermonkey eXtreme Solarlader und Akku

» PowerTraveller Powermonkey eXtreme

Auf dem großen Markt der mobilen Solarlader stechern vor allem die Powertraveller Geräte heraus, die sich durch solide Verarbeitung, robuste Gehäuse (IP67), umfangreiches Zubehör und vor allem eine solide Spannungsversorgung auch für stromhungrige Smartphones auszeichnen.

Sven vom Freiluft Blog hat bereits vor einiger Zeit den "kleinen" Powermonkey Explorer mit 2200mAh Akku getestetet, auf der diesjährigen OutDoor in Friedrichshafen wurde nun der große und leistungsstärkere Bruder Powermonkey eXtreme vorgestellt und auch gleich mit dem Outdoor Industry Award ausgezeichnet.

Der Powermonkey eXtreme ist mit 460g (ink. Solarpanel) kein Leichtgewicht mehr, liefert aber mit seinem 9000mAh Li-Polymer Akku im Gegensatz zum Powermonkey Explorer mehr als die 4-fache Kapazität und damit genug Leistung auch für größere elekronische Geräte wie z.B. iPad oder andere kleine Tablets und Netbooks. Alternativ lassen sich mit einer Akkuladung auch kleinere Geräte wie das Handy oder Navigationsgerät mehrfach hintereinander aufladen.
Über den Ladestand bzw. -fortschritt informiert am Powermonkey eXtreme ein kleines mehrfarbiges Display.
Zum Lieferumfang des PowerMonkey eXtreme gehört außerdem ein umfangreises Zubehör Paket mit u.a. Adaptern für Handys der meisten Hersteller, sowie einem Netzteil mit verschiedenen Aufsätzen für den internationalen Gebrauch.

Die Vorstellung von einer eigenen mobilen Stromversorgung unterwegs ist zumindest bei längeren Touren verlockend, ob man aber den etwa 140€ teuren PowerMonkey eXtreme wirklich benötigt oder vielleicht doch lieber mal auf das ein oder andere stromhungrige Gadget verzichtet ist ein anderes Thema...

» Links & Bezugsquellen

11 Kommentare:

  1. Danke für deinen Bericht. Das Thema beschäftigt mich auch gerade. Ich nutze mein iPhone unterwegs zum navigieren, leider hält der Akku nicht sehr lange. Bei längeren Touren reicht die Akkulaufzeit leider nicht. Deswegen habe ich auch schon mit einer mobilen Stromversorgung geliebäugelt. Aber 140 Euro dafür ausgeben? Gibt es nicht noch eine günstigere Alternative zu PowerMonkey?

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  2. Fürs iPhone genügt eigentlich auch der etwas kleinere Powermonkey explorer. Den gibt es bereits so um die 70€.
    Natürlich gibt es auch günstigere Solarlader mit entsprechendem Akku, wie z.B. von Kao, Vaude etc. pp. aber das Gesamtpaket der Powertraveller überzeugt insgesamt schon...vor allem die Apple Freunde haben durch die spannungssensiblen Netzteile mit den günstigeren Geräten ja meist Probleme..so muss man halt doppelt drauf zahlen ;-)

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  3. Ich habe mir den Powermonkey Extreme vor 3 Tage bestellt.
    Gleich nach dem Auspacken habe ich diesen wieder eingepackt und werde ihn wieder zurückschicken. Der Grund: Das Gerät ist mittels einer Sensortaste einzuschalten, die auf die geringsten Kontakte reagiert. Dies bedeutet, dass man das Gerät nur in der Box transportieren kann (und auch das ist fraglich) wo es nicht ausversehen durch einen Kontakt angeschaltet wird - und bei dauerhaften Kontakt auch anbleibt! D.h. man kann das Gerät nicht transportieren / verstauen und dabei sicher sein, dass es sich nicht aus Versehen anschaltet und entlädt. Die Gutachter vom Industrie-Award sind wohl keine Outdoorer, die ihre Ausrüstung im Rücksack haben. Enttäuschend.

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    1. Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

      Das Gerät wird nur eingeschaltet, wenn du die Sensortaste ähnlich wie beim Smartphone mit einer Wischbewegung bedienst.
      Ja, kurzes antippen zeigt dir den Ladezustand, OHNE aber bereits das Gerät einzuschalten oder zu entladen.
      Du mögest zwar ein guter Outdoorer sein, aber besonders hell bist du wahrscheinlich nicht

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  4. Echt blöd, entlädt sich der Powermonkey dabei denn wirklich oder geht nur die Kontroll-LED an?
    Reagiert der Sensor nur auf Fingerberührung oder reagiert mit jeglichem Material?
    Ich konnte auf der Messe nur ein bisschen damit rumspielen und da ist mir nix dergleichen aufgefallen.

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  5. Hallo also habe den Powermonkey extreme auf einer 14 tägigen Wanderung durch die Masuren dabei und kann nur sagen top teil! Er reichte wunderbar um mein galaxy s3 ständig gut geladen zu halten. Beim laufen tagsüber einfach das solarpanel am Rucksack befestigen und laden lassen tut was es soll kostet inzwischen nur noch 100 €

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  6. Ps: die sensortaste reagiert leider auf jede Berührung..

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  7. Mal 'ne Frage, kann man mit dem 3Watt Panel nicht direkt das Smartphone laden?
    Der Akkupack ist, um ihn über die Alpen zu schleppen, ein bischen schwer.

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  8. Hallo,
    mal eine Frage zur Gewichtsreduzierung.
    Läßt sich mit dem Panel, was ja immerhin 3Watt liefern soll, ein Smartphone oder auch über ein Ladekabel zwei AAA-Eneloop-Akkus direkt laden? D.h. den schweren PowermonkeyAkku weglassen?
    Besteht dann die Gefahr, das die Akkus bei Dämmerung wieder über die Solarzelle entladen werden?
    Kann jemand über die Ladeelektronik in dem mitgelieferten Akku etwas sagen?
    Beim Laden in diffusem Licht summt der Akku mit sehr hohem Pfeifton.

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