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"Lauf Forest, lauf!!!" schreit Jenny dem sympathischen Dauerläufer Tom Hanks im berühmten Film "Forest Gump" hinterher. Und der macht sich dann auch wieselflink auf die Socken um seinen Verfolgern zu entkommen. Auf Dauer könnte er das allerdings bei Wind und Wetter in Baumwolltextilien nicht aushalten, denn gerade beim Laufen braucht es leichte Kleidung, die trotzdem vor Wind und Wetter schützt – Funktionsbekleidung von adidas zum Beispiel.

Das bekannte Traditionsunternehmen adidas mit den drei Streifen ist nicht nur in Sachen Teamsport ein wichtiger Ausrüster, auch in der Rubrik Laufen, Jogging und Bewegung setzt adidas stetig innovative Trends in Sachen Funktionalität und Design. Als einer der ersten Sportbekleidungshersteller setzte sich adidas aus Herzogenaurach mit der Herstellung laufgerechter und leichter Keidung auseinander. Doch was genau ist Funktionsbekleidung eigentlich?

Funktionsbekleidung – Was ist das?

Zunächst muss erst einmal gesagt werden: Funktionsbekleidung ist nicht nur für Ausdauersportarten wie Fahrrad fahren oder Dauerlauf gedacht. Auch Teamsportler, beispielsweise Fußballer, tragen die leichten Textilien, die vor Feuchtigkeit schützen, am Körper.
Bei zunehmender Anstrengung setzt das Schwitzen als eine regulierende Gegenreaktion des Körpers zur Vermeidung einer Überhitzung ein. Bei viel sportlicher Aktivität allerdings hilft der natürliche Effekt nicht mehr und normale Kleidung ist dann als Art der Bekleidung einfach unangenehm.
Aus genau diesem Grund ziehen sich Profis und auch Freizeitsportler die leichten und funktionellen Textilien an. Diese schützen den Körper auf der einen Seite vor dem Auskühlen und helfen so Krankheiten zu vermeiden oder sich eine Muskelzerrung zuzuziehen. Auf der anderen Seite verhindert das Tragen von Funktionsbekleidung die Gefahr der Überhitzung, was im Extremfall zu einem Kreislaufkollaps führen und in vielen Fällen im Krankenhaus enden kann.

Funktionsbekleidung ist atmungsaktiv

Grund für diese nützlichen Effekte ist die Atmungsaktivität, die Funktionsbekleidung auszeichnet. Sie wird durch den Einsatz verschiedenster Stoffe, allen voran synthetische Materialien, gewährleistet. Während der entstehende Schweiß reguliert und über die Kleidung nach außen abgegeben wird, wird gleichzeitig das Eindringen von Feuchtigkeit von außen verhindert.
Aus diesem Grund sind "traditionelle" Stoffe wie Leinen oder Baumwolle bei laufintensiven Sportarten fehl am Platze. Solche Fasern nehmen die vom Körper abgegebene Feuchtigkeit auf und die Poren im Gewebe des Stoffs geben sie nicht an die Außenwelt ab. Die Folge: Die Kleidung nässt ein, wird schwer und behindert so bei der Ausübung des Sports. Funktionsfasern hingegen nehmen keinen oder sehr wenig Wasserdampf auf und leiten die entstehende Feuchtigkeit schnell an die Oberfläche, wo sie verdunstet.

Funktionsbekleidung von adidas - Wohin geht der Trend?

Seit Längerem werden die nützlichen Eigenschaften von synthetischem und natürlichem Textilmaterial im sprichwörtlichen Sinne miteinander verwoben und auch weitere neue Stoffe mit in die Textilien eingebaut. Baumwolle beispielsweise schützt zwar die Haut nicht vor Nässe, ist von seinen Eigenschaften her aber antibakteriell und kann somit dank gezielter Verwendung übelriechenden Schweißgeruch verhindern.
Gleichzeitig wird Funktionsbekleidung auch sicherer gemacht. Unter sogenannten "Smart Clothes" versteht man zum Beispiel Bekleidung mit intelligenter Funktion, die meist elektronische Komponenten mit integriert. Diese lassen die Trainingsklamotten von adidas dann zum Beispiel zur gewünschten Zeiten leuchten.

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