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Keine Tour ohne die richtige Vorbereitung

Neben der Anschaffung, Sortierung oder auch Instandsetzung der eigenen Trekking Ausrüstung, sollte vor der Tour auch der Körper in passende Form gebracht werden, sonst kann die angepeilte Wanderurlaub schnell zum Desaster werden und der Körper macht frühzeitig schlapp.
Um sich körperlich adäquat vorzubereiten kann man sich natürlich ebenfalls entsprechende Ausrüstung zulegen, aber in den meisten Fällen genügt es schon sich langsam an die Belastung einer anstehenden Trekking Tour heran zu tasten. Ausgedehnte Spaziergänge in wechselndem Gelände sind ein guter Anfang, dabei schadet es auch nicht bei den Probetouren den Rucksack auch mal voller zu packen als nötig, um ein Gefühl für das Gewicht zu bekommen. Natürlich hilft so ein “Probepacken” auch die persönliche Packliste noch einmal durchzugehen und eventuell unnötige Ausrüstungsgegenstände aufzuspüren. Beim Training meinetwegen immer rein in den Rucksack, aber auf Tour ist weniger mehr und überflüssiges sollte am Besten zu Hause bleiben.

Kann auch mal nass werden...
Je nach Tourziel sollte man sich auch auf spezielle Umstände, wie Witterung, große Höhen oder extreme Steigungen einstimmen. Dünne Höhenluft lässt sich, außer in speziellen Druckkammern, zwar nur schwer simulieren, aber zumindest in Sachen Steigung und Wetter  sollte man keine Hemmungen haben und sich im Training auch mal unangenehmen Szenarien stellen, um im Ernstfall darauf vorbereitet zu sein.

Wichtig ist in jedem Fall nicht zu kurzfristig mit dem Training zu beginnen, sondern sich bereits langfristig vorzubereiten und die Frequenz langsam steigern zu können. Das gilt übrigens auch für die Ernährung. Auch hier bewährt es sich neben einer generell ausgewogenen und gesunden Kost den Körper an neue Ernährungsumstände zu gewöhnen und im Zweifel auch auf Alternativen auszuweichen, um dauerhaft fit zu bleiben.

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