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Tipps für eine gelungene Mountainbike Tour

Ein Ausflug mit dem Mountainbike verspricht Abenteuer, Entspannung und Naturerlebnis pur. Raus aus dem Alltag, rauf aufs Bike und ab ins Grüne - für viele ist das die ideale Auszeit vom Alltag und die Traumbeschäftigung in jedem Urlaub. Denn bei kaum einer anderen Sportart lassen sich Erholung, Erlebnis und körperliche Ertüchtigung so gut miteinander verbinden. Bevor es schließlich losgeht, sollten ein paar Vorkehrungen getroffen werden, je nachdem, wie lange man unterwegs ist und ob man allein oder in der Gruppe fährt. Denn in der Natur kann man nicht mit Verpflegungsstellen rechnen, und die nächste Ortschaft sowie öffentliche Verkehrsmittel liegen häufig weiter entfernt.

© by Rainer Sturm / pixelio.de

10 Punkte, an die man bei der Vorbereitung denken sollte

  1. Ist das Fahrrad fahrbereit? - Bevor es losgeht, wird das Fahrrad auf Herz und Nieren geprüft. Wer sich ein neues Rad beispielsweise hier bei Brügelmann geholt hat, der muss normalerweise nicht viel mehr als Bremsen und Luftdruck überprüfen. Dennoch sollte jedes Bike vor einer größeren Tour eingehend getestet werden.
  2. Die Planung der Strecke - Wer nur eine halbe Stunde raus ins Gelände möchte, der kann - Ortskenntnis vorausgesetzt - einfach losfahren. Steht jedoch eine größere Runde an, sollte zumindest eine grobe Planung nicht ausbleiben. Allzu leicht passiert es sonst, dass man sich in Zeit und Strecke verschätzt.
  3. Kartenmaterial und GPS-Geräte - In unbekanntem Gelände helfen Karten und GPS-Geräte dabei, die Orientierung zu behalten und die Strecke gegebenenfalls anzupassen.
  4. Wer kommt mit? - Je nachdem, ob man allein oder in der Gruppe losfährt, muss vorab eine Strecke bestimmt werden, die für alle Teilnehmer passt.
  5. Die angemessene Schwierigkeit finden - Die Schwierigkeit der Strecke sollte so gewählt werden, dass keiner der Teilnehmer überfordert wird und wieder unbeschadet zuhause ankommt.
  6. Wie viel Verpflegung wird benötigt? - Je nach Dauer der Tour sollten leichte Snacks und ausreichend Wasser als Proviant eingepackt werden. Frisches Obst bringt Wasser und Energie.
  7. Was sonst ins Gepäck gehört - Erste-Hilfe-Set, Flickzeug, Wechselkleidung sowie auf Solotouren ein Mobiltelefon für den Hilferuf bei Notfällen sind bei längeren Touren unabkömmlich.
  8. Was tun bei einer Panne? - Grundlegende Flickkenntnisse sollte jeder beherrschen, der sich allein ins Gelände begibt.
  9. Wie wird das Gepäck transportiert? - Gepäck sollte möglichst nicht auf dem Rücken, sondern am Rad befestigt werden. Hier gibt es elegante Rahmen- und Lenkertaschen für wenig Gepäck.
  10. Wie wird das Wetter? - Eine größere Tour auf unbefestigten Wegen empfiehlt sich eher bei guten Wetteraussichten. Für hartgesottene Biker ist schlechtes Wetter allerdings eine Definitionsfrage.

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