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Fahrradausrüstung

Fahrrad Ausrüstung
Radfahren ist eine Sportart, die den perfekten Ausgleich zum bewegungsarmen Arbeitsalltag vieler Menschen bietet. Wenn das Wetter mitspielt, lässt sie sich jederzeit an jedem Ort ausüben und an die Leistungsfähigkeit jedes Menschen individuell anpassen. Aus diesem Grund ist die Zahl der Fahrradbegeisterten in den letzten Jahren beständig gestiegen. Wurde der Familienvater, der am Wochenende in professioneller Fahrradausrüstung seine Tour absolviert, vor ein paar Jahren noch milde belächelt, ist er inzwischen längst keine Einzelerscheinung mehr. Immer mehr Menschen entdecken den Reiz, auf längeren Touren die Umgebung zu erkunden und dabei ihre Heimat noch einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Denn egal ob man im Schwarzwald, an der Nordsee oder im Ruhrgebiet lebt, jede Region hat wunderschöne, wenig bekannte Flecken zu bieten, die es zu entdecken gilt.

Für alle Fälle ausgerüstet

Im Gegensatz zur kurzen Stadtrunde erfordern längere Entdeckungstouren natürlich etwas umfassendere Gedanken zur notwendigen Ausrüstung. Oftmals führen die Strecken nämlich in abgelegene Gegenden, in denen eventuell der Handyempfang miserabel und die nächste Tankstelle mit Luftsäule kilometerweit entfernt ist. Um von Pannen und kleineren Unfällen nicht überrascht zu werden, sollte man deshalb schon vorher das richtige Zubehör einpacken. Hierzu gehört in erster Linie alles, was im Falle einer Reifenpanne ermöglicht, das Rad schnell wieder fahrtauglich zu machen, deshalb sind Flickzeug und Luftpumpe unverzichtbare Begleiter jedes Radfahrers. Dabei sollte man vorher überprüfen, ob der Kleber noch flüssig ist, denn der hat die unbequeme Angewohnheit nach einigen pannenfreien Jahren pünktlich zum ersten Einsatz eine zähe bis steinharte Konsistenz aufzuweisen. Beim Kauf der Luftpumpe sind Modelle zu empfehlen, die Aufsätze für alle gängigen Ventilarten haben. Weiterhin hat sich die Mitnahme eines Ersatzschlauches bewährt, da besonders winzige Löcher im Schlauch unterwegs manchmal sehr schwer zu finden sind.

Das eigene Wohl nicht vergessen

Doch auch wenn viele bei der Vorbereitung zunächst an ihr Fahrrad denken, sollten die eigenen Bedürfnisse nicht vergessen oder unterschätzt werden. Für die Versorgung nach Stürzen, die gerade im unwegsamen Gelände immer wieder passieren können, sollte man ein kleines Erste-Hilfe-Set - Tipps zur Zusammenstellung gibt es in diesem Artikel - dabei haben. Bei plötzlichen Wetterumbrüchen freut sich jeder Radfahrer über Licht und Regenkleidung im Rucksack und sollte die Tour doch länger dauern als geplant, weil man spontan weiter fahren wollte oder sich versehentlich verfahren hat, ist es immer wichtig, genügend Wasser und Verpflegung (z.B. in Form von Müsliriegeln) dabei zu haben, die die notwendige Energie für den verlängerten Heimweg liefern und einer unangenehmen und auch gefährlichen Unterzuckerung entgegen wirken.

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