ads

Robuste Kameras

Outdoor Kameras
Die eindrucksvollsten, spaßigsten und schönsten Momente des Urlaubs erlebt man als Outdoor-Fan natürlich in der freien Natur. Um diese festzuhalten und auch daheim jederzeit genießen zu können, gehört eine robuste Kamera-Ausrüstung unbedingt dazu. Die Anforderungen an die Gerätschaften sind hierbei besonders hoch, denn die sensible Technik ist gerade draußen und auf Wanderschaft vielen äußeren Faktoren ausgesetzt, vor denen es sie zu schützen gilt. Viele Hersteller haben bereits Outdoor-Modelle auf den Markt gebracht, welche Wetter, Wind und sogar Wasser trotzen können.

Die Technik schützen

Wer draußen und vor allem in luftigen Höhen unterwegs ist, sollte vor allem darauf achten, dass zum Equipment ein äußerst robustes Gehäuse für Foto- und Videokamera gehört. Diese Gehäuse halten Stürze von bis zu 2,5 Metern aus. Auch das Objektiv muss darin integriert und durch kratzfestes und stabiles Mineralglas geschützt sein. Besonders für Bergsportler ist es zusätzlich wichtig, die Kamera mit Hilfe des Zubehörs am Körper zu befestigen. Hier ist auch auf die Temperaturschwankungen zu achten, wer in entsprechenden Höhen die Reise filmen möchte – gute Outdoor-Kameras halten jedoch auch Temperaturen von bis zu -15° Celsius stand. Die empfindliche Technik, die Elektronik, Linse und Speicherkarte müssen zudem vor Staub, Dreck und Wasser geschützt werden. Die Hersteller haben ganz verschiedene Konzepte auf dem Markt, man muss sich hier vor allem an den individuellen Bedürfnissen orientieren. Soll das Modell lediglich einen Regenschauer aushalten oder möchte man mit ihr fünfzig Meter in die Tiefe tauchen? Viele Modelle besitzen auch praktische Höhenmesser, einen 3D-Modus, GPS oder einen Kompass. Da dies alles jedoch seinen Preis hat, sollte man im Voraus überlegen, was wirklich benötigt wird.

Kameras mit Tiefgang

Fotos und Videos unter Wasser stellen sowohl für den Outdoor-Fan als auch für seine Kamera eine ganz besonders große Herausforderung dar. Für qualitativ hochwertige Fotos müssen hier zunächst einige Euro mehr für eine lichtstarke Linse eingeplant werden, da das Licht unter Wasser anders gebrochen wird, als an der Luft. Die Kamera sollte einen Weitwinkel-Bereich von mindestens 28 Millimetern besitzen. Entscheidend bei Wasserkameras ist außerdem die Pflege. Wer das Gerät im Salzwasser verwendet, sollte sie laut Bedienungsanleitung vor dem Trocknen unbedingt mit klarem Wasser abspülen, um Salzreste zu entfernen. Diese könnten sonst die Gummidichtungen porös werden lassen und die Wasserdichtigkeit der Kamera gefährden.

1 Kommentare:

  1. naja, is klar dass man da nicht gerade sein S4 Smartphone mitnimmt ;-) Hätte mir in diesem Artikel noch ein paar Infos zur preislichen Liga gewünscht. Zumindest ungefähre Werte für wen es wie teuer in etwa wird. Denn als Hobby-Kletterer benötige ich ja kein Equipment wie jemand der den Himalaya besteigen möchte ;-)

    AntwortenLöschen

 
Top