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Moderne LED Taschenlampe - SRT3
Leuchtet ihr noch oder strahlt ihr schon? Ob fürs Nachtcachen, im Outdoor-Urlaub oder bei einer Nachtwanderung, die Taschenlampe ist unser treuer Begleiter. Besonders in den letzten Jahren hat sie sich verändert: vom riesigen Totschläger, der gleich vier Batterien schlucken muss, zum praktischen Leichtgewicht für die Hosentasche. Aber, wie bei allen Dingen, die uns lieb und teuer sind, ist an den modernen LED-Taschenlampen auch nicht alles besser. Ich wage eine Retroperspektive. Halte ich meine neue LED-Taschenlampe neben meine zehn Jahre alte Maglite, liegen Welten zwischen den beiden Lichtquellen. Das sind 30 cm gegen knapp 10 cm und 4 kg Gewicht gegen 1 kg, bei gleicher Leuchtweite, aber mit wesentlich mehr Helligkeit bei der LED. Meine LED-Lampe läuft mit Akku, den ich bei Höchstleistung knapp zwei Stunden, bei niedriger Leistung bis zu zehn Tage nutzen kann. Dank regelmäßigem Aufladen ging bei meinen Aktivitäten noch nie das Licht aus. Ich erinnere mich dabei (un)gern an die Großeinkäufe an Batterien vor einer längeren Reise. Die Kosten und das zusätzliche Gewicht waren ein einziges Ärgernis – ein unschlagbares Argument für das Umrüsten auf eine LED-Taschenlampe.

Nostalgischer Wert

Auf der anderen Seite hängen natürlich viele Erinnerungen an meiner viel zu großen und viel zu schweren Maglite. Es ist fast wie der Kampf zwischen analogen und digitalen Medien. Schallplatten sind wesentlich unpraktischer als MP3s, aber der ideelle und ästhetische Wert lässt Liebhaber immer noch an ihnen festhalten. So geht es mir auch bei meiner Maglite. Ich habe sie durch so viele Wälder getragen, sie war bei so vielen Erlebnissen dabei, und ich habe mich in den zehn Jahren einfach an sie gewöhnt. Eine leichte, leistungsstärkere Version zu benutzen, fühlte sich anfangs fremd, ja, irgendwie falsch an. Nur ganz langsam überzeugten mich die Vorteile einer LED-Taschenlampe. 

Vorteile überwiegen

Es liegt eigentlich klar auf der Hand: LEDs brauchen wesentlich weniger Energie als konventionelle Glühbirnen, nämlich zwar satte 95 Prozent! Dadurch laufen sie deutlich länger mit einer Akku- oder Batterieladung. Die Glühlampe meiner Maglite musste ich im Schnitt nach ca. 1000 Stunden wechseln, meine LED soll bis zu 100.000 Stunden leuchten (Ob das wirklich der Fall ist, werde ich wohl erst in zehn bis zwanzig Jahren erfahren). Entscheidender Wechselgrund für mich war aber letztlich die höhere Leuchtkraft; gegen eine moderne LED-Taschenlampe kann eine konventionelle einfach nicht mithalten.

Fenix TK75
LED geht natürlich auch immer noch in groß...Fenix TK75
Wohin sich das vielleicht noch entwickeln wird? Wicked Lasers haben jetzt eine Taschenlampe vorgestellt, die gemeingefährliche 4100 Lumen Leuchtkraft hat. Damit ist die Bezeichnung „Flashtorch" mehr als gerechtfertigt, wie dieses Video zeigt:


Egal was ihr vorhabt – um euch im Dunkeln zurecht zu finden, ist eine Taschenlampe euer bester Freund. Den Umstieg auf LED habe ich nicht bereut und kann ihn euch nur empfehlen. Längst gibt es Internetshops, die sich genau auf dieses Thema spezialisiert haben, wie Hornys-LEDShop, der ein umfangreiches Sortiment von Einsteiger-Taschenlampen bis zu Suchscheinwerfern sowie jede Menge Zubehör anbietet.

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