ads

Nicht nur die Weihnachtsmärkte, sondern auch Europas Skigebiete läuten die Saison ein. Frostbeulen sollten sich also warm anziehen. Denn wer auf der Piste friert, ist falsch angezogen. Wer dabei schwitzt, aber auch. Und wer bei der anschließenden Hüttengaudi so gekleidet ist, als hätte er die letzten Modetrends verschlafen, wird sich bei der nächsten Après-Ski-Party lieber im warmen Hotel verstecken. In erster Linie sollte das perfekte Outfit aber wasserfest, winddicht und atmungsaktiv sein. Klassische Fleece-Stoffe sind hierfür nicht die einzige Option. Der erste Schnee spaltet für gewöhnlich die Gemüter: Während glatte Straßen, Bahnverspätungen und Erkältungen bei den einen bis zum Frühling für Frust sorgen, bekommen andere das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Die Sehnsucht nach rasanten Abfahrten oder einem gemütlichen Pistentag mit der Familie sorgt schon im Herbst für Vorfreude. Damit diese auch bei der Ankunft im Skigebiet noch anhält, bedarf es neben Skischuhen, -stöcken und -brillen jedoch auch der richtigen Kleidung. Zwar heizt sich der Körper bei schweißtreibenden Abfahrten ordentlich auf; allerdings kühlt er während der Pausen im Lift, bei denen der eisige Fahrtwind bis ins Mark gehen kann, auch genauso schnell wieder ab. Wer sich in den Skiferien keine Erkältung einfangen oder den Rest des Urlaubs im Hotel verbringen möchte, sollte daher zu temperaturausgleichender Kleidung greifen. Bildrechte: Flickr Ski Victoria's campaign with Skimax Roderick Eime CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Altbewährt und flexibel – der Layering-Look

Was Mutti schon immer gesagt hat, gilt auch beim Skifahren: Mehrere Schichten übereinander schützen am besten vor klirrender Kälte. Viele dicke Pullover aus Baumwolle lassen jedoch nicht genügend Platz für die Luftzirkulation und den Feuchtigkeitstransport. Wer die Wärmeisolation mit mehreren dünnen Schichten aus unterschiedlichen Stoffen fördert, sorgt hingegen für genug Atmungsaktivität. Den Anfang macht dabei temperaturausgleichende Thermo-Unterwäsche, die die Feuchtigkeit vom Körper wegtransportiert und gleichzeitig wärmt.

Material und Passform – für jedes Wetter vorbereitet

Ideal ist jeweils eine Jacke für jedes Wetter: eine Daunenjacke für die eisigen, eine Softshell-Jacke für die sonnigen Tage und eine Hardshell-Variante für durchwachsenes Wetter. Eines ist nicht nur sprichwörtlich Jacke wie Hose: Maßgeblich für die Bewegungsfreiheit ist der Schnitt wie auch das Material. Ideal für den Feuchtigkeitstransport sind Kunstfasern wie Polyester oder Nylon, welche bspw. für die Wintersport-Bekleidung von Zalando verwendet werden. Bei der Auswahl greifen jedoch noch weitere Faustregeln: Unter den Jacken und Hosen sollte noch genug Platz für eine optionale Isolationsschicht sein – falls das Wetter umschwingt. Bei der Jacke sorgt ein gut haftender Schneefang mit Silikonstreifen am Abschluss zusätzlich dafür, dass Snowboarder und Skihasen nicht nur schick aussehen, sondern auch kein Schnee von unten in die Jacke kommt. Wer sein Outfit online shoppt, muss sich nicht unwohl fühlen, dieses vor dem heimischen Spiegel auf seine Bewegungsfreiheit zu prüfen.

Skikleidung umfunktionieren – alltagstaugliche Outfits

Wer sich für neutrale Farben, Muster und Schnitte entscheidet, die nicht nur schnee-, sondern auch alltagstauglich sind, hat noch über die Après-Ski-Party hinaus etwas davon. Kuschelige Skisocken etwa wärmen auch bei einem entspannten Fernsehabend auf dem Sofa oder einer Runde auf dem Weihnachtsmarkt. Funktionale Thermoshirts oder Windjacken schützen derweil bei ausgedehnten Spaziergängen und der winterlichen Joggingrunde vor Wind und Wetter.

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

 
Top